Kennen Sie einen Prototypen?

Sicherlich. Ein Prototyp wird eingesetzt, wenn man sich über die genauen Anforderungen an ein System oder ein Werkzeug noch nicht im Klaren ist und dennoch schnell ein in Grundzügen funktionierendes, anschauliches System - einen Prototypen - benötigt. Im Bereich der Software-Entwicklung kommen Prototypen häufig zum Einsatz, um gemeinsam mit dem Kunden die Anforderungen im Detail abzustimmen, in dem in anschaulichen Schritten die Funktionalität durchgegangen wird und, sofern möglich, der Prototyp schrittweise an die präzisierten Anforderungen angepasst wird. Häufig wird hier auch vom Rapid Prototyping gesprochen, wenn der Prototyp durch die Fachleute schnell - rapido! - an neue Erkenntnisse angepasst wird.

Soweit nichts Neues. Ein Prototyp ist also ein Vehikel, ein Hilfsmittel, welches den Weg von einer Vision
zu einer lauffähigen Lösung
vereinfachen soll. Am Ende steht der Kunde - also Sie - dann mit einem umfangreichen Anforderungskatalog erneut vor der Qual der Wahl:
Wie soll solch ein System umgesetzt werden? Lohnt es sich, durch eine entsprechende Entwicklungs-Firma oder im Unternehmen selbst solch eine Lösung von Grund auf neu zu entwickeln? Oder gibt es sogar Standard-Software wie SAP, Microsoft CRM oder andere, die einen Großteil der Anforderung abdecken - dazu aber noch viel mehr? Wie aufwändig wird es dann sein, ein Standard-System soweit zurückzuschneiden, dass es genau auf die spezifischen Anforderungen passt und sich nicht das Unternehmen mit seinen Prozessen dem Werkzeug unterwerfen muss?

Genau hier ist der Bruch.

Der Prototyp als Hilfsmittel ist ein Instrument und wird vor und während eines Umsetzungs-Projektes verwendet - und anschließend eingestellt. Für viele Fälle mag dies auch die richtige Lösung sein, etwa wenn es um sehr große Lösungen mit Hunderten von Anwendungsfällen, Millionen von Aktivitäten pro Stunde und einer unmittelbaren Relevanz für die primären Prozesse in Ihrem Unternehmen geht. In sehr vielen Fällen verpufft aber der in den Prototypen gesteckte Aufwand.

Und genau hier bietet sich das von Clausmark Consulting für unterschiedlichste, datenlastige Steuer- und Auswertungs-Probleme entwickelte Vorgehensmodell des Rapid Produtyping an. Durch den Einsatz einer universell verwendbaren, skalierbaren und dennoch extrem einfach zu konfigurierenden Plattform wird Ihnen die Möglichkeit geboten, selbständig oder in Zusammenarbeit mit unseren Beratern Ihre Problemlösung direkt im System zu hinterlegen: Sie können Datenelemente erstellen, verknüpfen, Zugriffsrechte steuern, mit nahezu beliebigen Umsystemen Daten austauschen und stets aktuelle Berichte und Auswertungen produzieren. Also einen Prototypen schaffen.
Der Clou ist jedoch der im Wort Produtyping zum Ausdruck kommende Einsatzzweck: Aufgrund der Robustheit und Skalierbarkeit können Sie das geschaffene System direkt bei sich im Unternehmen einsetzen und Ihren Mitarbeitern unmittelbar fein gesteuerte Zugriffsrechte auf die Applikation einräumen. Ihr Sachbearbeiter kann Umsatzzahlen aus einem Excel-Sheet "hochladen", die Ihr Controller zu einer Finanzprognose verwendet und die, im Zusammenspiel mit diversen anderen Informationsbestandteilen, dann dem Management als Informations-Cockpit aufbereitet wird. Alles ohne die Kosten, Zeitaufwände und Tücken eines Software-Entwicklungs-Projektes oder die Auswahl und Anpassung von Standardsoftware!

Clausmark setzt hierzu die langjährig entwickelte und heute schon mehrfach im produktiven Einsatz befindliche Plattform BeePRM ein - Business Performance Rapidly Multiplied, nun weiterentwickelt zu BeeCore. Neben der einfach bedienbaren Oberfläche zur Datendefinition, ‑erfassung und ‑auswertung bietet BeCore bereits wesentliche Standard-Funktionalität
out-of-the-box
: Benutzer‑ und Rechteverwaltung,
ein leistungsfähiges Berichtsmodul sowie
Integrationsschnittstellen basierend auf diversen, häufig anzutreffenden technischen Protokollen.

Um es dem Anwender noch einfacher zu machen, setzt BeeCore auf die perfekte Integration mit der Microsoft Office-Produktpalette: Mit einfachsten Mitteln ist es möglich, Daten aus BeeCore in ein Excel-Arbeitsblatt zu extrahieren oder umgekehrt Daten aus Excel in das System zu laden oder Berichte zu erzeugen, die sich nahtlos in bestehende Word-Vorlagen integrieren und immer die aktuellsten Zahlen repräsentieren.

Das haben Sie alles schon?

Ja, typischerweise wird für kleinere Probleme "mal eben" eine kleine Tabelle in MS Excel angelegt, um Zahlen einzutragen und dann entsprechende Auswertungen zu erzeugen. Doch ebenso typischerweise entwickeln diese "mal-eben"-Lösungen eine Eigendynamik, werden um immer mehr Funktionalität angereichert, per E-Mail hin- und hergeschickt, mit Makros aufpoliert und entsprechend nur noch von einer Handvoll von Leuten verstanden und gepflegt - mit immer mehr Aufwand und immer mehr Einschränkungen in der Benutzbarkeit. Aber es funktioniert - und schmerzt. Im Gegensatz dazu ist die konsequent auf die produktive Nutzung ausgelegte BeeCore-Plattform genauso einfach zu bedienen und zu pflegen, Datenein- und ‑ausgabe verlaufen ebenso intuitiv, aber zentral auf einem Server, unmittelbar zugriffsfähig durch Sie und Ihre Mitarbeiter, stets aktuell und dazu häufig noch automatisch integriert mit Ihren weiteren Umsystemen wie SAP, CRM oder ähnlichen.

Aber da lässt sich doch eines unserer Systeme in genau die Richtung erweitern!

Ja. Oder Sie wählen ein neues Standard-Produkt aus für genau den Anwendungsfall, den Sie gerade benötigen: Mitarbeiter-Einsatzplanung, Materialplanung, Projektportfolio-Management, Finanz- und Liquiditätssplanung, das Anforderungsmanagement oder aber das Qualitätsmanagement. Recht haben Sie.
Allerdings passen bestehende oder neu zu beschaffende Systeme oft nicht 100%ig zu Ihren Rahmenfaktoren und Anforderungen - die letzten 20 %, der Feinschliff an der Konfiguration eines Standard-Produktes, erfordert häufig einen massiven - nach der 80-20-Regel häufig sogar 80 % - Aufwand in der Anpassung.
Ihr Projektleiter steht dann häufig vor der Qual der Wahl zwischen vier Varianten:
(1) Eine bestehende Lösung erweitern.
(2) Ein neues System auswählen - welches üblicherweise wesentlich umfangreicher und komplexer in der Funktionalität und Bedienbarkeit ist als Ihre tatsächlichen Anforderungen - und in einem eigenen Projekt auf Ihre konkreten Anforderungen zurückschneiden - "Shrink-to-fit".
(3) Alternativ kann das System komplett neu entwickelt werden, etwa als Web-Applikation oder in Visual Basic, Java etc., was klarerweise auch ein "richtiges" Projekt erfordert und Zeit und Geld kostet - und unter Umständen sogar wieder eines Prototypen bedarf.
(4) Oder aber Sie verbinden die Stärken aller drei Varianten und greifen gleich zum Rapid Produtyping: die Plattform, die Kernfunktionalität bereitstellt und die Sie extrem einfach entsprechend Ihrer Anforderungen einrichten und mit bestehenden Systemen integrieren können. Sie konfigurieren nur genau die Funktionalität, die Sie gerade benötigen, bleiben aber so flexibel, dass Sie weitere, auch sich über die Zeit ändernde Anforderungen leicht und eigenständig in BeeCore umsetzen und ohne Roll-out- oder extensive Schulungs-Maßnahmen direkt durch Ihre Mitarbeiter nutzbar machen können.

Sprechen Sie mit uns!

Mit nahezu 100%iger Sicherheit gibt es auch bei Ihnen die „letzten 20%", also die Informations- oder Steuerbedarfe, die durch kein System abgedeckt werden oder bei denen die Umsetzung zu aufwändig oder teuer wäre.

Oder gar die Excel-"Lösung", die via E-Mail hin- und hergeleitet wird, regelmäßig zu Verzögerungen und Inkonsistenzen führt und dazu noch - auch wenn "nur nebenbei" - zu hohen Wartungsaufwänden führt.

Clausmark Consulting unterstützt Sie dabei, Ihre "letzten 20 %" schnell, einfach und unkompliziert mittels Rapid Produtyping in BeeCore umzusetzen und sehr zeitnah in Betrieb zu nehmen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:  info@clausmark.com.

Rapid Produtyping
- die Lösung für die letzten 20 %!